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Erfolgreiche Absolventen im RAZ Ulm

30 Auszubildende wurden im RAZ Ulm nach bestandener Prüfung ins Berufsleben verabschiedet. Mit den Zeugnissen gab es viele gute Wünsche von den Ausbildern und Vertretern der Handwerkskammer, der Agentur für Arbeit sowie vom Leiter des städtischen Jugendamts.

Abschied vom RAZ Ulm: Die ehemaligen Auszubildenden freuen sich über ihren Abschluss und den Start ins Berufsleben.

Für so manchen der Absolventen war der Weg jedoch nicht nur ein leichter: „Bei vielen ging der sprichwörtliche Knopf erst auf der Zielgeraden auf“, so Abteilungsleiterin Birgit Simon. Zusammen mit den Ausbildern freute sich auch BBW-Geschäftsführer Herbert Lüdtke, dass 30 von 31 Jugendlichen die Schulprüfung und 24 von 26 die Ausbildung am RAZ bestanden hatten. Auch in diesem Jahr haben 60 bis 70 Prozent im Anschluss eine Stelle. „Eine abgeschlossene Ausbildung gehört zu einer guten Identität, auf die man stolz sein kann“, lobte Lüdtke.

Unterstützung in schwieriger Phase

Von der Handwerkskammer Ulm gratulierte Ausbildungsberater Martin Maier den Absolventen: „Betriebe, Ausbilder, Eltern und Freunde waren Ihnen eine Stütze, aber die eigentliche Leistung haben Sie gebracht.“ Ebenso wie Lothar Scherhaufer von der Agentur für Arbeit dankte er dem RAZ für die gute Zusammenarbeit. „Sie haben jetzt eine gute Grundlage, auf der Sie ihr Berufsleben aufbauen können“, fügte Scherhaufer hinzu. Helmut Hartmann-Schmid, Leiter des Ulmer Jugendamts, hob das erfolgreiche Zusammenspiel der verschiedenen Kräfte und Institutionen hervor. „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen in der schwierigen Phase des Übergangs die notwendige Unterstützung bekommen“, sagte er. Die Zahl der jungen Fachkräfte werde auch in Ulm zurückgehen. Daher werde jeder gebraucht, und man müsse auch wiederholte Chancen geben.

Sonderpreise für vier Auszubildende
Sonderpreise bekamen Carmen Richter, Peter Leicht, Sebastian Pfarr und Sabrina Maka für besonderes Engagement, Kraft und Durchsetzungsvermögen. „Sie leisteten Dinge, die nicht in Noten zu messen waren“, begründete Birgit Simon.

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