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sport+4all

Sport und körperliche Aktivität sind wichtige Faktoren für gute Gesundheit und das Wohlbefinden in einer modernen Gesellschaft; dabei spielen sie eine bedeutende Rolle bei der Prävention von Krankheiten und chronischen Leiden. Sportliche Bestätigung ist dabei fundamental, wenn es um die Frage geht, wie man soziale und wirtschaftliche Folgekosten aufgrund von Bewegungsmangel senken kann.

Beeinträchtige haben noch weniger Möglichkeiten der Teilhabe an Sportprogrammen und körperlichen Aktivitäten innerhalb der EU.

Das Ziel von S+4All ist es auf europäischer Ebene Möglichkeiten zu schaffen für ein breiteres und qualitativ besseres Sportangebot für Menschen mit Beeinträchtigung. Um dieses Ziel zu erreichen sind Rehazentren, Sportzentren und andere Einrichtungen beteiligt.

7 verschiedene Einrichtungen aus Europa (siehe unten) beteiligen sich an dieser kollaborativen Partnerschaft. Sie haben alle weitreichende Erfahrung in den Bereichen Rehabilitation, behindertengerechter Sport und soziale Dienstleistungen. Ihr Fachwissen im Zusammenspiel in diesen Bereichen ist unverzichtbar, um das Projekt zu einem Erfolg zu machen.

Aktivitäten finden in 3 Hauptbereichen statt:

  1. Benchmarking – festlegen, entwerfen, testen, bewerten und implementieren innovativer Angebote im Sportangebot für Behinderte. 
  2. Benchlearning – interaktives Benchlearning bei 6 internationalen Workshops für das Training und den Aufbau eines europäischen Networks im Bereich Sport.
  3. R&D (Forschung u. Entwicklung): Ziel ist die Herausgabe eines Handbuches und Ratgebers „Empfehlungen für inklusiven Sport“, „Kompetenzen und Fähigkeiten von Trainern und Übungsleitern“ und „Beurteilungsmethoden“

Um das ganzheitliche und systematische Vorgehen beim Thema Sport und Beeinträchtigung zu unterstützen, wird von einer sportmedizinischen Abteilung getestet, verglichen und analysiert, wie die innovativen Vorgehensweisen eingesetzt werden können, um Krankheiten oder chronischen Leiden bei über 50jährigen Beeinträchtigten vorzubeugen.