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Berufsausbildung und Rehabilitation in der Diskussion

ULM – Um benachteiligte Jugendliche und ihre Berufsausbildung geht es bei einer Fachtagung des Regionalen Ausbildungszentrums Ulm am 10. April 2008 in der neuen Handwerkskammer Ulm.

ULM – Um benachteiligte Jugendliche und ihre Berufsausbildung geht es bei einer Fachtagung des Regionalen Ausbildungszentrums Ulm am 10. April 2008 in der neuen Handwerkskammer Ulm.

Von 14 bis 18 Uhr stehen Fachvorträge und Workshops auf dem Programm. Unter dem Titel "Das Gehirn will lebenslang lernen" zeigt Dr. Stefan Thelemann, Facharzt f. Kinder- und Jugendpsychiatrie aus dem Berufsbildungswerk Adolf Aich gGmbH, Wege für Menschen mit Lernbehinderung.

Birgit Mayr-Krause von der Handwerkskammer Ulm spricht über die Vorteile, die die Neuordnung der Berufe gerade für diese Zielgruppe bietet. Die Zukunft der Dienstleistungsberufe schließlich ist das Thema eines Vortrags von Dr. Thomas Frank, Industrie- und Handelskammer Ulm. In drei anschließenden Workshops können diese Themen aus der Sicht der Praxis vertieft werden.

Eingeladen sind Interessierte aus Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Betrieben. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Anmeldeschluss ist Montag, der 9. April 2008.

Information und Anmeldung im:

Regionalen Ausbildungszentrum Ulm
Telefon: 0731 96878-0
Telefax: 0731 96878-11
info(at)raz-ulm.de

oder im Internet: www.raz-ulm.de

erstellt am 01.04.2008



 


Die betriebsnahe Ausbildung im Regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) ermöglicht es jungen Menschen mit Lernbehinderung ihre Ausbildung je nach individuellen Möglichkeiten entweder von Beginn an in anerkannten Ausbildungsbetrieben aus der Region zu absolvieren oder das erste Ausbildungsjahr in den Ausbildungswerkstätten und Betrieben des RAZ in Ulm und im Anschluß in Betrieben der freien Wirtschaft. Es eignet sich für junge Menschen, die bereits in der Lage sind, in Betrieben zu arbeiten, aber noch einen gewissen Betreuungsbedarf benötigen.

www.raz-ulm.de