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Fachtagung Berufliche Rehabilitation am 10. April

ULM – Gestufte Ausbildung, flexibilisierte Übergänge, lebenslanges Lernen: In der Berufsausbildung stehen grundlegende Veränderungen an.

Besonders benachteiligte Jugendliche sollen bessere Chancen auf einen Ausbildungsabschluss bekommen. Wo aber finden sich die Jugendlichen mit Lernbehinderung in den neuen Ausbildungsgängen wieder? Wie sieht die Zukunft für Auszubildende und Betriebe aus? Was müssen Betriebe wissen, wenn sie lernbehinderte Jugendliche einstellen?

Bessere Chancen für Jugendliche mit Lernbehinderung

Um diese Fragen geht es bei einer Fachtagung des Regionalen Ausbildungszentrums Ulm am 10. April 2008. Auf dem Programm stehen Fachvorträge von Experten aus Wissenschaft, Handwerkskammer und IHK; in anschließenden Workshops können die Themen aus der Sicht der Praxis vertieft werden.

Die Tagung findet in der neuen Handwerkskammer Ulm in der Olgastraße 72 statt. Eingeladen sind Interessierte aus Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Betrieben. Eine Anmeldung ist erforderlich, Anmeldeschluss ist der 2. April 2008.

Information und Anmeldung im:

Regionalen Ausbildungszentrum Ulm
Telefon 0731 96878-0
Telefax: 0731 96878-11
info(at)raz-ulm.de

oder im Internet: www.raz-ulm.de

erstellt am 19.02.2008



 
Die betriebsnahe Ausbildung im Regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) ermöglicht es jungen Menschen mit Lernbehinderung ihre Ausbildung je nach individuellen Möglichkeiten entweder von Beginn an in anerkannten Ausbildungsbetrieben aus der Region zu absolvieren oder das erste Ausbildungsjahr in den Ausbildungswerkstätten und Betrieben des RAZ in Ulm und im Anschluß in Betrieben der freien Wirtschaft. Es eignet sich für junge Menschen, die bereits in der Lage sind, in Betrieben zu arbeiten, aber noch einen gewissen Betreuungsbedarf benötigen.

www.raz-ulm.de