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Neuer französischer Bildungspartner für Max-Gutknecht-Schule

ULM – Deutsch-französischer Austausch besiegelt: Die Ulmer Max-Gutknecht-Schule ist jetzt offizieller Bildungspartner der Sonderberufsschule E.R.E.A. Jean Isoard aus Montgeron bei Paris. Das frisch unterschriebene Kooperationsabkommen beinhaltet ein grenzüberschreitendes Austauschprogramm für angehende Fachkräfte. So können Jugendliche künftig für jeweils drei Wochen ein Praktikum in der entsprechenden Partnerschule absolvieren.

Interkulturelle Kompetenzen stärken

„Dabei geht es vor allem darum, über die berufliche Mobilität die interkulturellen Kompetenzen – gerade auch von Schülern mit Lernproblemen – über die Landesgrenzen hinweg zu fördern“, erklärt Roland Groner, Leiter der zur Stiftung Liebenau gehörenden Max-Gutknecht-Schule. Für ihre Teilnahme erhalten die Jugendlichen einen Eintrag in ihren sogenannten Europass sowie eine Urkunde.

Los geht’s im Herbst 2017

Der erste Austausch im Rahmen der neuen Schulpartnerschaft ist für Oktober 2017, der Gegenbesuch für Juni 2018 geplant. Zehn bis zwölf Jugendliche aus dem Ausbildungsbereich Hotel und Gastronomie werden daran teilnehmen. Gefördert wird das Programm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem französischen Arbeitsministerium. Bereits im Jahr 2014 hatte sich die Max-Gutknecht-Schule an diesem berufsbildenden Austauschprogramm beteiligt – damals aber noch zusammen mit einer Partnerschule aus Briey/Lothringen.

erstellt am 21.02.2017



Trafen sich im französischen Montgeron zur Vereinbarung der Bildungspartnerschaft (v. li.): Schulleiterin Claude Cognard und Jean-Luc Morin (E.R.E.A. Jean Isoard) sowie Schulleiter Roland Groner mit seinen Kollegen Sema Ülker und Winfried Stahl (Max-Gutknecht-Schule Ulm).

Trafen sich im französischen Montgeron zur Vereinbarung der Bildungspartnerschaft (v. li.): Schulleiterin Claude Cognard und Jean-Luc Morin (E.R.E.A. Jean Isoard) sowie Schulleiter Roland Groner mit seinen Kollegen Sema Ülker und Winfried Stahl (Max-Gutknecht-Schule Ulm).