Diagnostik dient dazu, ein solides Fundament für die berufliche Zukunft zu legen: In welche Richtung schickt man einen Rehabilitanden, der unsicher ist. Wo liegt eine besondere Eignung? Welche spezielle Förderung ist für den Start in die Erwerbstätigkeit notwendig? Berufliche Kompetenzen werden durch die Diagnostik besser erkannt und gezielt gefördert. Die Leistungsfähigkeit wird ermittelt.
Wir tragen möglichst viele Bausteine zusammen, um ein Bild über die Fähigkeiten jedes Einzelnen zu erlangen. Basis für die Diagnostik bildet das Verfahren hamet2. Das Verfahren basiert auf handwerklich-motorischer Diagnostik. Es wird ergänzt durch Arbeitsproben, das Überprüfen schulischer Eingangsvoraussetzungen und psychosozialer Kompetenzen. Ziel ist, die Betreuten entsprechend ihrer persönlichen Möglichkeiten stark zu machen für eine Erwerbstätigkeit.